Eigenverantwortung: Für dich selbst

Übernimmst du Verantwortung für dich selbst? Wenn ja, wie genau? Wenn nein, warum nicht? Oder anders gefragt: Was verstehst du überhaupt unter Eigenverantwortung? Hier gibt es wohl so viele Ansichten, wie es Menschen auf diesem Planeten gibt. Doch es existieren doch einige Grundideen zur Eigenverantwortung, die bei allen Menschen gelten (sollten).

Dein Körper

Als erstes schauen wir uns einmal deinen Körper an. Hand aufs Herz: Gefällt er dir? Oder hast du etwas an ihm auszusetzen? Wenn du eine Frau bist, dann findest du höchstwahrscheinlich etwas an dir, das es noch zu verbessern gäbe. Das liegt aber nicht daran, dass du keine wunderbare Frau bist, sondern daran, dass unsere Gesellschaft und die Medien uns unentwegt eintrichtern, wie perfekt eine Frau auszusehen hat. Du brauchst keine Barby-Figur zu haben, kein Six-Pack und musst auch keine Body-Builderin sein. Das ist nur eine Konditionierung, die du heute getrost loslassen darfst. Wichtig ist, dass du dir selbst gefällst – und dass du in deinem Inneren gesund bist. Was ich damit genau meine? Die Gesundheit deiner inneren Organe.

Die inneren Organe

Du alleine bist verantwortlich für deine inneren Organe, wie zum Beispiel die Leber, die Nieren, die Lunge, der Darm, der Magen – um hier nur einige zu nennen. Das heisst, es ist sehr wichtig, was du zu dir nimmst. Ich will hier jetzt nicht einen Diätplan vorschlagen oder sonstige Ernährungstipps loswerden. Es gibt deren unzählige im Internet; du wirst den Ernährungsplan finden, der für dich stimmt. Wichtig ist einfach, dass du dir (wieder) bewusst wirst, was du deinem Körper und deinen Organen alles zumutest. Denke einmal ehrlich darüber nach, was du in der vergangenen Woche alles gegessen hast? Waren es gesunde Dinge? Oder hast du dich eher in ungesundes Essen und Getränke geflüchtet wie tierisches Fett, zuckerhaltige Speisen, Alkohol, Kaffee oder Zigaretten? Sei ehrlich, belüge dich nicht. Sei dir aber bewusst, dass all diese Entscheide, die du tagtäglich fällst, Konsequenzen haben werden. Womöglich wirst du es nicht sofort bemerken, denn deine inneren Organe sind gutmütig. Sie geben stets ihr Bestes – bis sie einfach nicht mehr können. So kann es gut sein, dass du dich lange gut fühlst und nicht bemerkst, dass deine inneren Organe leiden. Doch sei dir gewiss: jeder «Fehltritt» von deiner Seite her kostet sie viel Anstrengung, um in deinem Innern alles wieder zurechtzubiegen. Natürlich sage ich hier nicht, dass du ständig mit einer Diät leben solltest oder dir nie etwas Süsses gönnen darfst. Doch ungesunde Dinge sollten die Ausnahme bilden in deinem Leben. Ja, wenn du wieder Verantwortung für dein Leben übernimmst, wirst du dich gar nicht mehr nach deinen ungesunden Angewohnheiten sehnen. Warum?

Lebensmittel

Du wirst erkennen, wenn du dich wieder selbst um deine Nahrung kümmerst, dass es eben nicht nur Nahrungsmittel, sondern Lebensmittel sind, die du deinem Körper zuführst. Es sind also Dinge, die für dein Leben sein sollten und es verlängern – nicht das Gegenteil. Zudem nimmst du mit den Lebensmitteln Energie auf für deinen Körper, damit er wunderbare Dienste für dich ausführen kann. Überlege dir also gut, bevor du etwas isst oder trinkst, ob dir dies nun Energie bringt für deinen Körper oder ihm Energie raubt.

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Eigenverantwortliches Essen

Es ist an der Zeit, dass du deine Eigenverantwortung im Thema essen wieder wahrnimmst. Es reicht nicht, einfach durch den Supermarkt zu gehen und ein paar Bio-Produkte einzukaufen, wenn gleich das ein guter Anfang ist. Es geht darum, genau auf die Packung zu schauen und dich zu fragen: Was genau kaufe ich da ein? Will ich mir wirklich so viel Konservierungsmittel zuführen? Oder wäre es nicht sinnvoller, wieder anzufangen, selbst zu kochen und die Lebensmittel selbst herzustellen?

Womöglich verrührst du gerade deine Hände über dem Kopf und sagst: Das kostet mich zu viel Zeit. Das ist unmöglich. Wir sind doch nicht im letzten Jahrhundert. Das sind wir definitiv nicht. Doch unsere technologisierte Welt ist meiner Meinung nach nicht wirklich besser als das Leben unserer Vorfahren, was die Nahrung anbelangt. Wie traurig ist es, dass wir heute nicht einmal mehr Zeit finden, etwas selbst herzustellen? Ein Brot backen, pflanzliche Milch herstellen, ein einfaches Mahl kreieren aus frischem Gemüse. Dies alles lässt mein Herz höher schlagen. Es ist schon nur der kreative Prozess, den ich geniesse: Ich erledige etwas mit meinen Händen und erhalte danach ein Produkt, das mit meiner Liebe versehen ist, weil ich mein Essen mit Liebe und Freude herstellte. Ist das nicht Grund genug, wieder anzufangen, deine Mahlzeiten selbst zu kreieren? Hast du wirklich das Gefühl, dass es besser ist, wenn du dein Essen den grossen Nahrungsmittelkonzernen überlässt, die ihre Produkte mit Konservierungsmitteln und anderen chemischen Zusatzstoffen vollstopfen, so dass dort jegliche Lebensenergie nicht mehr vorhanden ist? Produkte, die von Maschinen hergestellt wurden und in denen keinerlei Liebe oder andere positive Schwingungen enthalten sind. Du hast die Wahl. Du alleine bist für deinen Körper verantwortlich. Ob du diese Verantwortung wahrnimmst oder sie an Nahrungsmittelkonzerne abgibst, ist deine Entscheidung. Doch du darfst dich dann nicht für die Konsequenzen deiner Nahrungsmittelaufnahme beklagen, sondern musst diese auch tragen.

Hochschwingende Energie

Vielleicht fällt dir dann auch auf, wenn du dich dazu getraust, das eine oder andere wieder selbst herzustellen, dass deine Gelüste auf ungesunde Dinge zurückgehen. Warum das so ist? Weil dich deine neuen Lebensmittel jetzt erfüllen und dir das geben, wonach dein Herz und deine Seele sich sehnen: Liebe und hochschwingende Energie. Das nährt dein Inneres, deine Organe frohlocken und erholen sich. Alles, was du dazu benötigst, ist den Willen, dir wieder Gutes zu tun und die Herstellung deiner Nahrung nicht anderen zu überlassen. Ich meine damit nicht, dass du gleich zur Selbstversorgerin wirst, wenn gleich dies ein schöner Gedanke ist, den du dir einmal durch den Kopf gehen lassen kannst. Es genügt bereits, wenn du damit beginnst, bewusster einzukaufen, bewusster zu essen und hin und wieder etwas selbst zu kreieren. Du wirst sehen – es macht Spass.

Nächste Woche in diesem Blog zum Thema «Eigenverantwortung»: Deine Arbeit

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