Transformation – dein Leben

Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Was für Pläne hegst du? Kannst du deiner Zukunft positiv entgegenblicken oder plagen dich Ängste?

Planen

Wenn du meine vorangegangenen drei Blogteile gelesen hast, wirst du ahnen, dass ich dir nicht rate, zu viel zu planen – falls überhaupt. Nicht planen bedeutet für mich aber auch nicht, einfach in den Tag hinauszuleben. Es geht meiner Ansicht nach im 2025 – und darüber hinaus – darum, alte Denkmuster und Strukturen ein für allemal zu verlassen und sich auf Neues einzulassen. Neue Freundschaften, eine neue Tätigkeit, einen neuen Wohnort, eine neue Partnerschaft, eine grössere Reise, ein neues Hobby, das dein Leben verändern wird. Keine Angst, dafür brauchst du nicht extra Mut anzutrainieren. Denn das Leben wird dafür sorgen, dass du auf den für dich richtigen Weg einbiegst. Da kannst du noch lange planen oder dir mit deinem Verstand etwas anderes einreden. Es wird so kommen, wie es kommen muss. Die Weichen für dein Leben – das ab dem 2025 erst so richtig ins Rollen kommt – sind jetzt gestellt. Entweder schwimmst du mit oder du kämpfst weiterhin gegen deinen Seelenplan, was sehr kraftaufwendend und frustrierend sein kann.

Hingabe

Wenn du unbedingt etwas in diesem neuen Jahr planen willst, dann plane zum Beispiel, dass du dich in Hingabe üben willst. Oder in Vertrauen. Dann lässt du alles offen. Alles Gute kann dann zu dir fliessen. Ja, vielleicht macht dann dein Leben eine 180-Grad-Wende und du siehst dich irgendwo an einem anderen Punkt wieder, an dem du dich niemals erwartet hättest. Wenn du dir jetzt schon dein ganzes Jahr verplanst, engst du dich ungemein ein. Hast du überhaupt eine Ahnung, was das Universum und dein geistiges Team im 2025 alles für dich parat haben? Warum dich also mit Kleinigkeiten und rationalen Zielen begnügen, wenn dir das Unmögliche und Unendliche zur Verfügung steht? Wo ist dein Mut fürs Risiko geblieben? Natürlich gibt es auch andere Qualitäten, in denen du dich im 2025 üben kannst, wie zum Beispiel: Vergebung, Frieden, Verzeihen, Mut.

Positive Zukunft

Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Kannst du deiner Zukunft positiv entgegenblicken oder plagen dich Ängste? Dir deine Zukunft vorzustellen ist etwas anderes als diese gleich zu planen. Du kannst dich einfach einmal von deinen Gedanken treiben lassen und schauen, was sich dir zeigt: ein neuer Partner, eine tolle, neue Wohnung, ein neuer Job, ein neues Hobby, viel Freizeit, neue Freunde. Lass einfach alles vor deinem inneren Auge erscheinen. Vielleicht magst du dazu auch schöne Musik auflegen und tief und ruhig atmen, so dass du wie in eine Art Meditation abgleiten kannst. Geniesse einfach das Gefühl im Wissen, dass du dir alles erschaffen kannst, an das du tief in deinem Herzen glaubst – im Positiven wie im Negativen. Daher ist es wichtig, dass du im 2025 und darüber hinaus deine Gedanken immer mehr kontrollierst. Frage dich immer wieder: will ich das in meinem Leben, an das ich gerade denke? Und wenn die Antwort dazu «Nein» ist, dann lasse diesen Gedanken sofort los, sage dir innerlich «stopp!» oder «löschen». Das funktioniert wirklich. Versuche es – du kannst dabei nur gewinnen.

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Ängste

Wenn dich Ängste plagen, was deine Zukunft anbelangt, dann nimm sie zur Kenntnis, aber versuche, nicht allzu viel Energie in sie hineinzugeben. Du erinnerst dich: das, woran du denkst, manifestiert sich im 2025 schneller als dir lieb sein wird…

Ja, ich kann es verstehen, dass dir in dieser Zeit der Unsicherheit und des Chaos die Veränderung Angst und Sorgen bereitet. Doch alle Existenzangst ist nur eine Illusion. Denn du kannst nicht sterben. Du bist ein unsterbliches Lichtwesen, das hier auf der Erde eine Erfahrung in einem menschlichen Körper macht. Du bist nicht dein Körper. Und auch nicht dein Verstand. Du bist einfach. Daher kannst du deine Angst vor dem Tod getrost loslassen. Denn diese Angst ist die Basis aller Ängste, die du dir entweder selbst einredest, von einer anderen Person übernimmst oder die dir «eingepflanzt» werden. Frage dich immer wieder, wenn du eine Existenzangst in dir spürst: Ist dies wirklich meine Angst? Wenn es nicht meine ist, dann soll sie jetzt verschwinden. Probiere es aus. Oftmals ist die Angst dann einfach so rasch verschwunden, wie sie gekommen ist. Das geschieht dann, wenn du sie von einer anderen Person übernommen hast. Das geht ganz einfach und unbewusst. Du musst diese Person nicht einmal kennen; du kannst zum Beispiel nur im Einkaufszentrum hinter ihr an der Kasse in der Schlange stehen – und schon springt ihre Angst auf dich, wenn du dafür offen bist, «Dinge» von anderen Menschen zu übernehmen. Daher ein Tipp von mir: visualisiere immer eine weisse Kugel, die dich umgibt, bevor du dich in Menschenmassen begibst (oder auch wenn du nur eine Person triffst, die dich gerne als Energielieferant benutzt).

Wenn es deine eigenen Ängste sind, dann stelle dich ihnen. Schaue genau hin, von wo sie kommen – vielleicht aus deiner Kindheit, einer anderen Inkarnation oder deiner Ahnenlinie – und löse sie ab. Oder lass dir dabei helfen. Du kannst dein Leben nur erfolgreich transformieren, wenn du dich auch von deinen Ängsten befreist. Das bedingt etwas Mut und Durchhaltewillen – doch genau dafür bist du auf die Erde gekommen, nicht wahr?

Ich lade dich ein, die Sichtweise auf das Thema Transformation von «Latinreh», einem Sternenvolk, zu erfahren. Nächste Woche in meinem Blog: «Transformation – Latinreh».

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