Mach dich lächerlich – deine Freunde

Kannst du mit deinen Freunden über alles reden? Wirst du von ihnen so angenommen, wie du bist? Verstehen sie dich auch ohne Worte?

Authentisch sein

Wirst du von deinen Freunden so angenommen, wie du bist? Reflektiere für dich ehrlich, wie es in diesem Zusammenhang gerade aussieht in deinem Leben. Finden dich deine derzeitigen Freunde toll, weil du so bist wie sie? Weil du deren Normen und Vorstellungen entsprichst, wie man sein sollte, um «cool» zu wirken? Im besten und idealsten Fall bist du bei deinen Freunden authentisch und genau du selbst. Und fühlst dich wohl dabei. Warum ist das wichtig? Weil in dieser Zeit, die jetzt begonnen hat, die Wahrheit immer ans Licht kommt. Auch die Wahrheit über dein wahres, inneres Wesen. Wenn du deinen Freunden etwas vorspielst, aus Angst, sie könnten dich nicht mehr akzeptieren, dann spüren sie dies instinktiv. Vielleicht verlieren sie dann das Vertrauen in dich oder sie haben plötzlich einfach keine Lust mehr, sich mit dir zu treffen. Das bringt die Zeitqualität mit sich. Daher ist es doch am besten, wenn du dich (ab jetzt) authentisch gibst und ehrlich sagst, was du denkst und fühlst. Deine Freunde werden es sowieso spüren, wenn du ihnen ein «Theater» vorspielst. Zögerst du womöglich noch, dich ab jetzt authentisch(er) zu geben. Dann hast du wohl Angst, diese Freunde zu verlieren.

Alte Freunde verlieren

Ja, es kann dir sehr wohl Angst machen, wenn du daran denkst, du könntest alte Freunde verlieren. Freunde, mit denen du schon Jahre oder Jahrzehnte dein Leben teilst. Doch plötzlich ist der Zeitpunkt gekommen, dass du dich von ihnen verabschiedest und deinen eigenen Weg gehst. Das bedeutet nicht, dass du mit ihnen im Zorn oder Streit auseinandergehen musst. Es heisst lediglich, dass ihr euch ab jetzt einfach nichts mehr zu sagen habt und getrennte Wege geht. Der Mensch – hoffentlich – entwickelt sich in seinem Leben stetig. Du kannst dir dein Leben wie einen Zug vorstellen. Es steigen immer wieder neue Menschen ein und andere Fahrgäste steigen aus. Bei jeder Haltestelle (deines Lebens) ist das der Fall. Nur die wenigsten der Fahrgäste bleiben während deiner ganzen Fahrt als Zug sitzen. Und das ist auch gut so. Denn wenn nie ein Mensch aussteigen würde, dann hätten andere Fahrgäste ja auch nicht die Chance, bei dir einzusteigen. Du würdest so einfach stagnieren und keine Veränderung erfahren. Willst du das? Oder ist es einfach die Angst vor dem Alleinsein, die dich daran hindert, alte, ausgediente Freundschaften zu kündigen?

Angst vor dem Alleinsein

Nehmen wir noch einmal das Beispiel von der Zugfahrt. Hast du Angst, wenn du die Fahrgäste aus deinem Zug aussteigen lässt, dass dann keine neuen einsteigen? Hältst du womöglich daher die Türen verschlossen, damit die Leute deinen Zug nicht verlassen können? Das wäre kontraproduktiv, denn (fast) kein Mensch lässt sich gerne umklammern und festhalten, vor allem nicht gegen seinen Willen. So ein Mensch wird dann ungemütlich und es ist nicht lustig, mit ihm zusammen zu sein. Ja, zugegeben, es besteht das Risiko und die Möglichkeit, dass einen Moment lang nur noch ein, zwei Fahrgäste in deinem Zug mitfahren. Oder sogar niemand, wenn du eine völlig neue Zugstrecke gewählt hast. Doch deswegen bist du nicht allein. Du bist niemals allein, denn du hast unzählige lichtvolle Begleiter, die in deinem Zug sitzen. Lichtwesen, dein geistiges Team, deine Schutzengel, liebe Verstorbene, Urahnen. Nur weil du sie mit deinem physischen Auge nicht sehen kannst, bedeutet das nicht, dass sie nicht da sind. Wenn du das nächste Mal das Gefühl hast, alleine zu sein, dann spüre einmal in dich hinein. Oder besser gesagt um dich herum. Kannst du nicht doch eine unsichtbare Präsenz wahrnehmen, die bei dir ist? Alleinsein bedeutet übrigens nicht das gleiche wie einsam sein. Das sind zwei völlig verschiedene Zustände. Einsam kannst du nämlich auch sein, wenn du dich inmitten von Menschen befindest – oder in einer unerfüllten Partnerschaft. Mit einem leeren Zug zu fahren erfordert Mut. Jedoch gibst du so neuen, tollen Fahrgästen die Chance, bei dir mitzufahren. Ja, es braucht etwas Vertrauen, eine Weile «leer» zu fahren, doch das Universum wird dieses Vakuum garantiert wieder füllen. Das ist ein universelles Gesetz.

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Neue Freunde

Wünschst du dir Freunde, mit denen du über alles reden kannst und mit denen du dich auch ohne Worte blenden verstehst? Dann ist es an der Zeit, dein wahres Ich zu zeigen. Gib deinen Fahrgästen die Chance, aus dem Zug auszusteigen. Gib dir die Chance, neue Freunde in dein Leben einzuladen. Gut möglich, dass du dich dabei bei deinen langjährigen Freunden lächerlich machst. Sie werden den Kopf schütteln, wenn du ihnen von deinen neusten Träumen, Visionen und Wünschen erzählst. Unmöglich. Fantasie. Zu teuer. Das werden einige Worte sein, die sie dir entgegen schleudern werden. Dann weisst du garantiert, dass es jetzt an der Zeit ist, dich für neue Bekanntschaften zu öffnen. Gehe einfach unbeirrt deinen Weg, egal, was die anderen von dir denken. Respektiere ihren Weg und zeige Grösse, indem du dich liebevoll von ihnen verabschiedest. Im Frieden. Dann wirst du auch neue, friedliche Menschen in dein Leben ziehen, die viel besser zu dir passen. Das geschieht meist erst, nachdem du die alten losgelassen hast. Das Vakuum, auf das das Universum wartet und von dir «verlangt», bringt viel Unsicherheit mit sich. Doch wir sind in einer Zeit der Veränderung. Daher ergibt es doch keinen Sinn, an Altem festzuhalten und dich vor dem Neuen zu verschliessen, oder? Egal, wie viele Menschen hinter deinem Rücken über dich lachen – mach dich weiter lächerlich und geh deinen ganz eigenen Weg. Das ist eine echte Befreiung. Leichtigkeit und Lebensfreude pur. Wer oder was hindert dich noch daran, dein wahres Ich zu leben und dein Leben wirklich zu leben?

Gehst du gerne zur Arbeit? Kannst du dich dort so zeigen, wie du wirklich bist? Kannst du im Job deine Lebensfreude und deine Kreativität ausleben? Ich lade dich ein, gemeinsam mit mir den Antworten auf diese Fragen nachzugehen. Nächste Woche in meinem Blog: «Mach dich lächerlich – dein Job».

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