Vielleicht kennst du das Gefühl: Du stehst auf am Morgen und fühlst dich klein, unbedeutend und allein. Ausgeliefert an deinen Alltag. Alle scheinen etwas von dir zu wollen, du erledigst seit Jahren die gleichen Arbeiten. Alles ist wie immer. Im Aussen. Doch in dir Innen hat sich seit einiger Zeit etwas zu regen begonnen. Es ist deine innere Stimme, die du ab und zu leise wahrnimmst, ob du willst oder nicht. Was nun?

Deine Komfortzone

Es kann gut möglich sein, dass du deine Intuition – die innere Stimme – dann rasch wieder zum Schweigen bringst, denn was sie dir einflüstert, gefällt dir nicht besonders. Oder besser gesagt, es fühlt sich unbequem oder flösst dir sogar Angst ein. Also verharrst du in deiner Komfortzone – in deinem Alltag, so wie du ihn bis heute kennst .Dort bist du (vermeintlich) sicher, denn du weisst, was dich dort erwartet. Du ahnst aber auch, was du alles verpasst, weil du dich mit weniger zufrieden gibst, als dir zusteht. Ausserdem hast du in der Virus-Zeit gesehen, dass nichts sicher ist und dein Leben nur auf kleinen Zündhölzern aufgebaut ist, die schnell in sich zusammenfallen können, wenn ein stärkerer Wind weht. Doch das ist nur deine derzeitige Überzeugung, denn es gibt noch viel mehr in dir, als du glaubst.

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Deine Körper

Du besitzt nicht nur deinen physischen Körper, sondern auch noch einige andere Körper, die du zwar mit deinem Auge nicht sehen kannst, weil sie feinstofflich sind. Jedoch sind sie genau so wichtig wie dein Körper, den du siehst. Ich will hier nicht abschliessend alle aufzählen, nur ein paar. Dein mentaler Körper: Hier sind alle deine Gedanken gespeichert, die du im Verlaufe deines Tages, deiner Woche, ja deines ganzen Lebens denkst. Bei den rund 70’000 Gedanken, die du an einem Tag hast, kommt da einiges zusammen, wie du dir vorstellen kannst. Dann besitzt du auch den emotionalen Körper, worin alle deine Gefühle abgespeichert sind – die positiven Glücksgefühle wie auch die schmerzhaften Erinnerungen. Dein Astralkörper: er umhüllt dich ebenfalls und stellt die Verbindung zum Universum, deiner Urquelle, dar.

Verbindung zu deiner Urquelle

Weil deine Seele stets mit der Urquelle verbunden ist, auch wenn du das nicht bewusst wahrnimmst, bist du stets wie an einer Zapfsäule befestigt. Du kannst dort also jederzeit Energie, Inspiration, Antworten auf deine Fragen, Mut, Kraft, Vertrauen und vieles mehr «beziehen». Das macht dich stark, ja sozusagen unbezwingbar. Was brauchst du dazu, dich mit dem Universum zu verbinden, fragst du dich jetzt vielleicht. Die Frage ist ganz einfach zu beantworten: Nichts. Natürlich ist dies doch nicht ganz so einfach, wie es klingt. Aber du brauchst keinerlei Hilfsmittel. Du brauchst einfach die Bereitschaft dazu, dein Bewusstsein zu erweitern und dich für die Möglichkeit zu öffnen, dass es noch etwas Grösseres gibt, bei dem du dir Kraft holen kannst. Durch das, dass du jederzeit mit der Urquelle verbunden bist, verfügst du also stets über eine grosse innere Kraft, die dich durch alle Stürme begleitet, die dir den Weg zeigt, die dir Mut gibt, etwas Neues anzupacken und die immer bei dir ist. Du bist also nie allein. Und machtlos erst recht nicht. Doch – warum solltest du jetzt beginnen, dich an deine Urkraft zu erinnern und mit ihr dein Leben zu gestalten? Mehr dazu nächste Woche.

Nächste Woche in diesem Blog über die Selbstermächtigung: Warum es wichtig ist, dich selbst zu ermächtigen.

Literatur für dein Herz. Inspiration für deinen Alltag. https://www.edition-birbaum.ch

Workshops, Webinars und Vorträge. Höre dich. https://www.hear-your-soul.ch/

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