Was, wenn ich krank werde? Wie kann ich mich vor einer Ansteckung schützen? Werde ich meinen Job behalten? Wird mein Business den Bach runter gehen? War alles umsonst? Verliere ich jetzt alle meine Freunde? Reicht mein Geld aus? Kommen dir diese Fragen bekannt vor? Dann bist du nicht alleine, sondern mit einer Masse von Menschen, die sich zurzeit Sorgen machen.

Unsichere Zeiten

In unsicheren Zeiten wie diesen ist es selbstverständlich, dass Angst in dir hochsteigt. Viel Angst. Immer wieder. Es sind wellenartige Bewegungen. Mal geht es dir gut und du kannst den Virus und seine Auswirkungen verdrängen oder akzeptieren, ein anderes Mal bricht alles über dir zusammen und Fragen über Fragen wirbeln in deinem Hirn umher, bis sich dein Magen zusammenkrampft und dein Atem flach wird. Doch das muss nicht sein. Denn du kannst dir in solchen Situationen selber helfen, damit deine Angstzustände sich verringern, langsam aber sicher, jeden Tag ein bisschen mehr.

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Sicherheit ist eine Illusion

Als erstes muss ich dir aber sagen, dass Sicherheit eine Illusion ist. Du kannst sie nicht kreieren und schon gar nicht daran festhalten, denn das Leben ist eine stete Veränderung. Doch du bist den äusseren Umständen in deinem Leben nicht schutzlos ausgeliefert. Wie ein kleines Fischerboot auf dem Meer kannst du den hohen Wellen deines trotzen und sie dir zu Gunsten machen. Wie soll das gehen? Indem du wieder Verantwortung für dein Leben übernimmst. Das einzige, was du dazu benötigst ist dein Ur-Vertrauen. Diese innere Kraft schlummert in dir und wartet nur darauf, von dir erweckt zu werden.

Dein Ur-Vertrauen

Ja, vielleicht klingt das jetzt ein wenig komisch oder speziell, wenn ich schreibe, du kannst du dein Ur-Vertrauen erwecken. Doch es ist ganz einfach. Oder besser gesagt: es gibt keinen eigentlichen Trick oder eine Übung, und dann ist dein Ur-Vertrauen wieder da. Nein, es ist ein steter Weg, der aus vielen kleinen Übungen und neuen Verhaltensweisen besteht. Ich werde dir im Verlaufe dieses Monats in meinem Blog immer wieder die eine oder andere Übung mit auf deinen Weg geben. Grundsätzlich geht es darum, dass du versuchst, stets mit deiner inneren Quelle verbunden zu sein, sowie auch mit dem Universum und der Erde. So kann geschehen, was will, du bleibst in deiner Mitte. Mit kleinen Übungen kannst du dich jeweils wieder in deine Mitte bringen, wenn du von der allgemeinen Panik und Angst mitgerissen wirst. und deine Sorgen dich zu erdrücken scheinen, deine negativen Gedanken sich ins Unendliche zu steigern drohen,

Was tun bei einem Angstanfall

Wir alle kennen es jetzt: Nachdem du die Nachrichten im Fernsehen gesehen hast, einen Bericht im Internet gelesen hast oder mit einem Bekannten über den Virus gesprochen hast, kriecht die Angst plötzlich in dir hoch. All die offenen Fragen. Die Unsicherheit. Du spürst einen Druck auf deiner Brust und dein Atem wird flach. Hier hilft es, wenn du dir als erstes deiner Angst bewusst wirst und dir auch sagst: «Ja, ich habe Angst.» Dann drückst du deine Handflächen zusammen und reibst sie fest einander, so dass Wärme entsteht. Energie. Dann lässt du deine Hände los und schüttelst sie aus. Stell dir vor, wie du deine Angst loslässt und wie du dich von ihr mit deinen Händen entledigst. Du kannst gerne auch dazu einen Seufzer – oder wenn du mutig bist einen Schrei – aus deiner Kehle ertönen lassen. Schüttle deine Angst einfach herzhaft ab. Dann atme fünf Mal tief ein und aus. Und beobachte, wie du dich jetzt fühlst.

Nächste Woche in diesem Blog über dein Ur-Vertrauen: Wie du mit der Einsamkeit und der Isolation zurechtkommst.

Literatur für dein Herz. Inspiration für deinen Alltag. https://www.edition-birbaum.ch

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