Kennst du dieses Gefühl? Du lebst in den (All)Tag hinein – tagaus, tagein der gleiche Rhythmus. Fünf Tage arbeiten, zwei Tage Wochenende, um dich von den Strapazen und den Widrigkeiten des Alltags zu erholen. Dann beginnt alles wieder von vorne. Ein paar Wochen Ferien im Jahr, um etwas mehr Luft zu holen. Doch am Ende des Jahres stehst du wieder am gleichen Punkt wie zu Beginn: nichts hat sich in den letzten 365 Tagen geändert. Es ist zwar schön bequem in deiner Komfortzone, aber es bringt dich auch nicht weiter. Was nun?

Die Komfortzone verlassen

Wenn du deine Berufung vielleicht gefunden hast, aber den Weg dahin nicht auf dich nehmen willst, weil er zu unsicher erscheint oder dich die Entbehrungen dahin zu gross dünken, dann wirst du wohl oder übel in deiner Komfortzone stecken bleiben. Klar, dort kannst du es dir gemütlich machen. Kein Risiko. Alles vorhersehbar, alles unter Kontrolle. Aber auch kein Vorwärtskommen. Und keine wirklich tiefe, innere Freude. Wenn du dein Versprechen an deine Seele einlösen willst, etwas in deinem Leben auf der Erde zu bewegen, dann wirst du gezwungen sein, deine Komfortzone zu verlassen. Kein Weg wird daran vorbeiführen. Du musst in unsichere, unbekannte Gewässer aufbrechen und etwas wagen. Niemand kann diesen ersten Schritt für dich tun. Nur du alleine kannst ihn gehen. Was geschieht, wenn du ihn nicht wagst, deine Ängste grösser sind als dein Mut?

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Stecken bleiben

Dann wirst du je länger je mehr das Gefühl haben, stecken zu bleiben, einfach nicht mehr weiterzukommen. Eine gähnende Leere und ein tiefes Traurigkeitsgefühl können dich übermannen, wenn du nicht das lebst, für das du auf die Erde gekommen bist. Neidisch blickst du auf die anderen, denen es gut geht und die ihr Leben leben, so wie es sich für sie richtig anfühlt. Der einzige Weg aus dieser Leere ist derjenige ins kalte Wasser, auch wenn ich mich hier wiederhole. Ohne Garantie, ohne Rückversicherung musst du ins Ungewisse springen. Vertrauen haben. In dich. In deine Zukunft. In das Universum.

Vertrauen ins Universum

Wage nur einen einzigen kleinen Schritt: schreibe ein Mail, tätige einen Telefonanruf, melde dich für einen (Weiterbildungs-)Kurs an. Was auch immer es ist, mach einen Schritt in die Richtung deiner Berufung. Das gesamte Universum wartet nur darauf. Es wird danach alle Hebel in Bewegung setzen, dich aus deiner Lethargie zu befreien. Es wird dir hilfreiche Menschen schicken, die dich auf deinem Weg begleiten und ermuntern, es wird dir den nötigen Mut und die Ideen geben, weiterzugehen und zu guter Letzt auch das nötige Geld, um zu überleben. Das einzige, was du brauchst, ist «nur» zu vertrauen.

Nächste Woche in diesem Blog: Was, wenn du dich selbst verlierst?

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Starte dein neues Jahr einmal anders und nimm dir etwas Zeit für dich.

„Die Challenge 2020“ | Start: 06. Januar

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