Was wünscht du dir im neuen Jahr? Wohlstand, Reichtum, Erfolg und viel Geld? Dann ist es an der Zeit, dieses Thema genau anzuschauen. Damit meine ich, dass wir gemeinsam in dein Inneres blicken und dein Verhältnis zu dieser Thematik einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Warum

Als erstes kannst du dich fragen: Warum will ich mehr Geld? Schau in dich hinein und antworte ehrlich. Wie auch bei all den anderen Blicke in dein Inneres ist es ratsam, wenn du dich in die Natur begibst, wo du ungestört darüber nachdenken und in dich hineinhören kannst. Warum ist es dir wichtig, Erfolg zu erlangen in deinem Leben? Warum strebst du nach Reichtum? Hast du diese Ziele bereits erreicht, bist du auf gutem Wege dahin oder herrscht in deinem Leben Mangel?

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Geld ist Energie

Geld ist an und für sich nichts Schlechtes, auch wenn es manche spirituelle Menschen mit Negativem in Verbindung bringen. Doch Geld ist nur Energie, so wie alles andere auch. Es kommt darauf an, was wir damit machen. Setzen wir es zum Wohle aller Menschen ein oder horten wir es auf unserem Bankkonto? Kaufen wir uns damit unnütze Dinge oder unterstützen wir damit Menschen, die weniger haben als wir? Empfinden wir Geld grundsätzlich als schlecht oder können wir ihm auch etwas Gutes abringen? Bedeutet Geld für uns die Erfüllung aller Wünsche? Macht Geld also wirklich glücklich?

Wahres Glück

Nein, Geld macht nicht glücklich. Höchstens kurzfristig. Aber niemals langfristig und nachhaltig. Geld kann vielleicht beruhigen, doch die wahre Sicherheit findest du nur in deinem Innern. Kein Geld der Welt kann dich wirklich glücklich machen, kann dich echte Liebe spüren lassen, kann dir treue, ehrliche Freunde finden, kann dir einen gesunden Schlaf garantieren oder die Leichtigkeit des Seins. Das wahre Glück findest du nur in deinem Innern und nur du alleine kannst es dort auch auslösen. Es muss dazu keinen bestimmten Umstand in deinem Aussen geben, um dieses Glück zu spüren. Hast du schon einmal versucht, grundlos glücklich zu sein? An einem schönen Wintertag spazieren zu gehen, die Natur zu geniessen, die Vögel zu beobachten, die vorbeiziehenden Wolken am Himmel und dabei tiefes, inneres Glück zu empfinden. Dazu benötigst du kein Geld der Welt – sondern lediglich eine gesunde Beziehung zu deinem Innenleben und zu deiner Seele.

Mangel

Wenn es dir jedoch zurzeit an Geld mangelt und dies dir schlaflose Nächte bereitet, dann ist gut daran getan, dass du dir bei deiner Innenschau einmal deine Glaubenssätze anschaust. Diese stammen oft bereits aus deiner Kindheit und lauten zum Beispiel: ich bin nicht gut genug, ich bin nicht wichtig, ich bin nicht wertvoll, ich bin nicht liebenswert, ich habe es nicht verdient, ich bin es nicht wert. Diese und ähnliche Glaubensmuster sind oft tief in unserem Unterbewusstsein verankert und operieren aus dem Versteckten heraus, so ähnlich wie ein Guerilla-Kämpfer. Sie torpedieren uns im unpassendsten Moment und zerstören unsere innere Balance. Gut möglich, dass wir dann aus Frust, Angst oder eben aus Mangelgedanken unsere Kreditkarte zücken und Dinge kaufen, die wir uns eigentlich gar nicht leisten können, die uns aber – temporär zumindest – vergessen lassen, dass wir nicht liebenswert sind, dass uns niemand mag und dass wir wertlos sind.

Negative Glaubenssätze

Nicht, dass diese Aussagen stimmen, doch unser Verstand macht sie uns sehr glaubhaft, indem er diese immer wieder in unserem Kopf wiederholt, so wie ein Mantra. Es ist bekannt, dass alles, was wir viel wiederholen, irgendeinmal zur Realität in unserem Leben wird. So können wir uns zum Beispiel unbewusst über Jahre – oder Jahrzehnte – einreden, dass wir wertlos sind und wundern uns gleichzeitig, dass wir nie zu Geld kommen und stets im Mangel leben. Wir «bestellen» mit unserem negativen Gedanken den Mangel beim Universum und erhalten dann postwendend unsere Bestellung – eben diesen (Geld)Mangel. Wie weiter?

Ehrliche Erkenntnis

Als erstes ist es wertvoll, dass du deine negativen Glaubenssätze erkennst und ehrlich zu dir selbst bist. Verurteile dich nicht, dass du dir vielleicht die letzten 20 Jahre eingeredet hast, du seist wertlos und damit die entsprechenden Resultate geerntet hast. Es ist hier wie bei einem Bauer: was er säht, das erntet er. Der Bauer kann keine Kartoffeln setzen und dann Karotten ernten. Das funktioniert nicht. So ist es auch bei dir und deinen negativen Gedanken. Es liegt an dir, das richtige Fundament zu legen, damit Fülle in dein Leben Einzug halten kann. Natürlich ist dies einfacher gesagt als getan. Doch wir beginnen wie immer mit dem ersten Schritt. Alles andere wird folgen.

Der erste Schritt

Egal, wie deine Finanzen derzeit aussehen, kannst du mit etwas beginnen: mit Selbstliebe. Dazu benötigst du kein Geld. Nur etwas Zeit jeden Tag. Gönne dir einen Spaziergang an der Wintersonne, atme die frische Luft ein und mache dir die Fülle der Natur bewusst: ein Baum hat unzählige Blätter, es hat mehr als genug Luft zum Atmen für dich, eine Wiese verfügt über x-Millionen Grashalme. In der Natur herrscht natürliche Fülle – die auch du in dein Leben ziehen kannst. Dann mache dir bewusst, was du bereits in deinem Leben alles an Fülle besitzt: eine Fülle an gesundem Schlaf, Zeit für dich, ein voller Kühlschrank, eine funktionierende Heizung, warmes Wasser unter der Dusche, ein voller Kleiderschrank, Schuhe die dich vor Kälte schützen. Was immer dir auch in den Sinn kommt, es ist das Richtige. Du bist reicher, als du annimmst. Beginne damit, die kleinen Dinge in deinem Leben zu erkennen und wertzuschätzen. Das ist der erste Schritt in die Fülle.

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