Eine weitere Aufgabe einer self-publishing Autorin ist es, sich um den Druck des Buches zu kümmern. Mit dem Schreiben ist es jedoch nicht gemacht. Also mache ich mich im Internet auf die Suche und studiere die verschiedenen Anbieter: ich sende das Manuskript, sie drucken es. Doch – so einfach es tönt, ist es natürlich nicht. Das entdecke ich rasch. Meine Zeilen – im Word-Dokument – müssen natürlich zuerst noch in ein PDF-Format konvertiert werden, das dann auch wirklich gut aussieht für den Druck. Hier gibt es noch viel für mich zu tun: Nachforschungen über die genauen Masse des Buches, die Abstände, die Schriftgrösse, Schriftart und so weiter und so fort. Alles muss ich genau festlegen. Hinzu kommt die Konvertierung in verschiedene digitale Formate, sodass mein Buch auch als e-Book gelesen werden kann. Fragen über Fragen stellen sich mir. Doch ich werde dabei sehr viel lernen und persönlich weiterkommen. Daher nehme ich diese Herausforderung an – und wachse daran.

 

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